Meisterinnen der Selbstführung

Es gibt sie, die unendlich vielen Solo-Selbständigen Frauen in der Beratung, im Coaching und im Trainingsgeschäft die vor Kurzem völlig ausgebremst und auf sich und/oder die Familie zurückgeworfen wurden. Zu Beginn der Pandemie machte es zwar eher den Eindruck eines ad hoc Aktionismus, denn jede wollte plötzlich etwas anbieten und etwas tun, um bloß vom Stillstand verschont zu bleiben.

Doch jetzt, jetzt erlebe ich, wie sie wieder zu sich kommen, sich ihrer selbst gewahr werden, das ausgebremst sein annehmen und daraus Neues entstehen lassen.

Im Geiste spielen und experimentieren sie, scribbeln Ideen auf Papier und erörtern sie mit anderen, lassen sich auf den Umgang mit Unsicherheit ein, blühen auf und folgen der Freude an sich, sind kreativ, ideenreich und betreten neue Pfade – trotz der Tatsache, dass kein bzw. nur kaum Geschäft vorhanden ist und trotz der Tatsache, dass manche von ihnen parallel zu 100% als Mutter gefordert sind.

Der Umgang mit dem ausgebremst sein ist bei ihnen so mannigfaltig und kunterbunt wie sie selbst. Doch eines fällt auf: Die Solo-Selbständigen Frauen haben etwas gemeinsam:

Sie sind wahre Lebensgestalter – machen das Beste aus der Situation und arrangieren sich neu.
Sie sind aufgeschlossen für das Neue – probieren sich aus, erkunden und denken quer.
Sie bleiben am Ball und gehen voran – mit Kreativität, Kraft und Optimismus.
Und – sie alle sind echte Meisterinnen der Selbstführung: reflektiert, bewusst, verantwortungsvoll und entscheidungsstark in komplexen herausfordernden Situationen. Tagein, tagaus.

Meines Erachtens können viele von ihnen lernen – sie sind Vorbilder für viele Führungskräfte – die Solo-Selbständigen Frauen.

Meisterinnen

18. Mai 2020

UND: Alles ist möglich!

Es gibt viele Menschen, die haben das Gefühl, sie müssten sich in einem bestimmten Moment entscheiden. Genau sie möchte ich hier ansprechen und zu einem Spiel mit dem UND einladen: UND – Alles ist möglich!

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Viel Freude beim Spiel!

23. April 2020

 

Im Zwischenraum entscheiden – eine Kunst

Der Pausenknopf ist gedrückt, weltweit, und hat uns alle in eine Art ‚Zwischenraum‘ manövriert.
Ein Raum, in dem nichts mehr so ist, wie es vorher war und zugleich alles möglich ist, was werden will. Ein Zwischen, in dem das Gestern nicht mehr das Morgen sein kann und wird.
Mit dem Reflexionsimpuls Im Zwischenraum entscheiden – eine Kunst lade ich Sie ein:
Befassen Sie sich mit dem Zwischenraum und entscheiden Sie! Jetzt!

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Viel Freude im ‚Zwischenraum‘.

16. April 2020

wasser – impulse

Öffnen Sie sich für die Welt des Wassers.
Lassen Sie sich in (m)eine Wasserwelt entführen.
Wechseln Sie die Perspektive und staunen Sie.

Für Sie – von mir: das Buch „wasser • Impulse“

Andere sagen:

Ihre Fotos haben mir den Atem verschlagen, so schön sind sie. Ganz wunderbar, einmalig, ich habe solche Bilder noch nie gesehen.

Den Metamorphosen folgend, lässt sich Ihr Zitat ,Wasser verändert ständig die Form, als hätte es ein Eigenleben…‘ vom Wasser auf meine berufliche Situation sinngemäß übertragen.

Ihre Bilder sind dynamisch einzigartig und kraftvoll. Sie inspirieren mich. Danke dafür.

 

Artikel: Transformationen kraftvoll gestalten – mit Kommunikation

In verschiedenen Unternehmen, die sich in einer Geschäfts-Transformation befanden oder den Aufbau eines neues Geschäftsfeldes vorantrieben, war ich als Führungskraft tätig und habe den Part der übergreifenden Kommunikation verantwortet. Meine dabei gesammelten Erfahrungen und was ein optimales Vorgehen ist, habe ich 2012 auf Papier gebracht. Lesen Sie selbst im Artikel: Transformationen kraftvoll gestalten_von Eva Prietz_08Aug2012 u.a. erschienen im Dezember 2013 im Buch „Coaching – Methoden und Porträts erfolgreicher Coaches“, erhältlich bei Amazon.

Im Dialog. Mit sich und anderen.

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Im Zuhören liegt das Verstehen –
im Hinhören das Begreifen.
Doch erst wer versteht und begreift kann handeln –
und in einen Dialog treten.

DAS GEHEIMNIS HIERBEI LIEGT IN DER UMKEHR:

In sich hinein hören und auf sich hören,
ermöglicht erst das Begreifen seiner Selbst.
Begreife ich mein Selbst und (m)ich,
so kann ich (beg)reifen und (ver)stehen.
Wahr, klar und eindeutig.

Artikel: Das Team ist tot – Es lebe das Netzwerk

Networking betrachte ich eher als „net(t) miteinander working“. Will man aber vernetzt zusammen arbeiten und echte Resultate erzielen, empfehle ich von „working (in a) net“ zu sprechen. Meine Erfahrungen im Führen von interdisziplinären Teams und dem Aufbau von Netzwerk-Organisations-Strukturen habe ich daher in einem ausführlichen Artikel zusammengefasst. Diesen sende ich Ihnen bei Interesse gerne zu. Die Kurzversion davon erschien im ‚Doppelpunkt. Forum für integrierte Kommunikation': Veröffentlicht 2007_Das Team ist tot – Es lebe das Netzwerk_Eva Prietz
„Interessant“ sind die Reaktionen auf diesen Artikel. Während manche Trainer, die im Bereich der Team-Entwicklung unterwegs sind, mir diesen Artikel übel nehmen, sind die Reaktionen auf Seiten der Entscheider sehr positiv.

ab und an – abstand nehmen

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Es gibt Momente da sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Oder im Kontext des Wassers gesprochen:
Es gibt Momente da sieht man das Wasser vor lauter Strahlen nicht mehr.

Doch tritt man ein Stück zurück und gewinnt ein wenig Abstand
– dann sieht man plötzlich vieles klarer.

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