ZWEI ARTIKEL FÜR SIE – VON MIR

TRANSFORMATIONEN KRAFTVOLL GESTALTEN (aus dem Jahr 2012)

In verschiedenen Unternehmen, die sich in einer Geschäfts-Transformation oder im Aufbau eines neues Geschäftsfeldes befanden, war ich als Führungskraft auf Zeit tätig und habe den Part der übergreifenden Kommunikation verantwortet. Meine Sicht , was ein ein optimales Vorgehen ist, habe ich 2012 auf Papier gebracht. Lesen Sie selbst im Artikel: Transformationen kraftvoll gestalten_von Eva Prietz_08Aug2012 u.a. erschienen im Dezember 2013 im Buch „Coaching – Methoden und Porträts erfolgreicher Coaches“, erhältlich bei Amazon.

 

DAS TEAM IST TOT – ES LEBE DAS NETZWERK (aus dem Jahr 2007)

Networking betrachte ich eher als „net(t) miteinander working“. Will man aber vernetzt zusammen arbeiten und echte Resultate erzielen, empfehle ich von einem „working (in a) net“ zu sprechen. Meine langjährigen Erfahrungen im Führen von interdisziplinären Teams und dem Aufbau von Netzwerk-Organisations-Strukturen habe ich daher in einem ausführlichen Artikel zusammengefasst. Diesen sende ich Ihnen bei Interesse gerne zu. Die Kurzversion davon erschien im ‚Doppelpunkt. Forum für integrierte Kommunikation': Veröffentlicht 2007_Das Team ist tot – Es lebe das Netzwerk_Eva Prietz.
Interessant waren damals die Reaktionen auf diesen Artikel. Während so manche Trainer und Berater mir diesen Artikel übel nahmen, waren die Reaktionen auf Seiten der Entscheider sehr positiv und meinten: „Da geht die Reise hin“. Das war 2007 und heute spricht man u. a. von agilen Teams und Selbstorganisation.

DANKESCHÖN

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Im März 2021 habe ich erstmalig die Frage gestellt bekommen: „Seit wann sind Sie selbstständig?“ Meine Antwort war: „Seit 2001“. Und während ich antwortete, wurde mir auf einmal bewusst, dass ich am 01.08.2021 mein 20-jähriges Jubiläum habe. Wow, wie doch die Zeit verfliegt. Ohne diese Nachfrage hätte ich es wohl verpasst, wie schon mein 10-Jähriges. Und so möchte ich den August 2021 zum Anlass nehmen, all den Menschen, denen ich in den Jahren begegnet bin, von Herzen DANKESCHÖN zu sagen.

Danke, dass …

  • Sie mich in Ihr Vorhaben einbezogen haben und ich Ihnen zu Dienste sein durfte.
  • Sie mir Ihr Vertrauen und Ihre Wertschätzung entgegengebracht haben.
  • Sie mich auf Ihrer Reise mitnahmen und wir über die Jahre echte Verbindungen aufgebaut haben.
  • Sie Ihr Wissen mit mir geteilt haben und ich so von Ihnen lernen konnte.
  • Sie mich inspirierten und neue Möglichkeiten aufzeigten.
  • Sie mich in Rollen gerufen haben, von denen ich selbst nicht auf dem Schirm hatte, sie ausfüllen zu können.
  • Sie und ich immer Lösungen für so manch‘ ausweglose Situationen gefunden haben.
  • Sie mich zuweilen herausgefordert oder an Grenzen geführt haben und ich mich damit weiterentwickeln konnte.
  • Sie mir Feedback gaben, den Spiegel vorhielten und ich so neue Erkenntnisse gewann.
  • Sie wie ich das Wasser lieben und Wasser-Kunst von mir erwarben.
  • Sie mir Referenzen gaben und mich weiterempfahlen.

Von großer Dankbarkeit erfüllt, freue ich mich jetzt auf die nächsten Jahre und bin gespannt, welche neue Potenziale sich da entfalten – für Sie, für mich, für uns, für andere …

Herzliche Dankesgrüße,

Ihre Eva Prietz

01. August 2021

Was nehmen Sie in dieser Wasseraufnahme wahr?

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Ich nehme beim Betrachten wahr: Ein Ohr, einen Po, ein Paar und eine Tür… und mir kommt der Gedanke, dass sich in einem Konflikt zwischen zwei Menschen erst eine Tür zur Lösung öffnet, wann man sein Gegenüber nicht gleich als Po abstempelt, sondern ihm sein Ohr schenkt und hinhört, was er tatsächlich zu sagen hat. Wem haben Sie in einem Konflikt zuletzt Ihr Ohr geschenkt?

28. April 2021

Vom Wasser lernen: Gedanken wollen fließen!

Wasser will sich verändern, will Formen bilden, will aktiv sein. Wasser will fließen. Es ist voller Möglichkeiten, aber kann sich nur in der Bewegung entfalten. Wasser, das seine Beweglichkeit verloren hat, ist krankes Wasser.“ So Jennifer Greene vom Water Research Institute, Blue Hill/Maine.

Da ich selbst im Element Wasser immer einen guten Impulsgeber sehe, ziehe ich folgenden Transfer:
Gedanken, die ihre Beweglichkeit verloren haben, sind destruktiv und lassen uns in einer Einseitigkeit verharren. Für das Veränderliche müssen wir unser Denken verändern. Geben wir also den Gedanken Raum und Zeit sich zu bewegen – denn: Gedanken wollen sich verändern, wollen Formen hervorbringen, wollen aktiv sein. Gedanken wollen fließen. Gedanken sind voller Möglichkeiten, um gesunde Formen zu bilden.

So lade ich zu einem fließenden Denken in der Wirtschaft ein!

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Fließendes Denken!

11. April 2021

UND: Alles ist möglich!

Es gibt viele Menschen, die haben das Gefühl, sie müssten sich in einem bestimmten Moment entscheiden. Genau sie möchte ich hier ansprechen und zu einem Spiel mit dem UND einladen: UND – Alles ist möglich!

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Viel Freude beim Spiel!

23. April 2020

 

Im Zwischenraum entscheiden – eine Kunst

Der Pausenknopf ist gedrückt, weltweit, und hat uns alle in eine Art ‚Zwischenraum‘ manövriert.
Ein Raum, in dem nichts mehr so ist, wie es vorher war und zugleich alles möglich ist, was werden will. Ein Zwischen, in dem das Gestern nicht mehr das Morgen sein kann und wird.
Mit dem Reflexionsimpuls Im Zwischenraum entscheiden – eine Kunst lade ich Sie ein:
Befassen Sie sich mit dem Zwischenraum und entscheiden Sie! Jetzt!

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Viel Freude im ‚Zwischenraum‘.

16. April 2020

Im Dialog. Mit sich und anderen.

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Im Zuhören liegt das Verstehen –
im Hinhören das Begreifen.
Doch erst wer versteht und begreift kann handeln –
und in einen Dialog gehen.

DAS GEHEIMNIS HIERBEI LIEGT IN DER UMKEHR:

In sich hinein hören und auf sich hören,
ermöglicht erst das Begreifen seiner Selbst.
Begreife ich mein Selbst und (m)ich,
so kann ich (beg)reifen und (ver)stehen.
Wahr, klar und eindeutig.

12. Januar 2016

Wo beginnt und endet Führungsverantwortung?

Sich selbst führen, um andere zu führen. Hier beginnt Führung.
In sich selbst Antworten finden, um Antwort zu geben. Hier beginnt Verantwortung.

Verantwortung übernehmen und in Führung gehen.

Wer das nicht will und sich dagegen entscheidet – für den endet Führungsverantwortung.

Erfahrungsschatz

EIN AUSZUG MEINER ERFAHRUNGEN

  • 200 Mitarbeiter, 30 Nationen an 13 Standorten. In der Rolle des Corporate Communication Officer, verantwortlich für den Aufbau und die Etablierung einer Integrierten Unternehmenskommunikation weltweit sowie die Re-Positionierung des Unternehmens am Markt – im Rahmen eines Turnarounds. Dazu das Unternehmen am Markt neu positioniert.
  • Sandwich-Positionen sind (k)ein einfaches Feld. Seit Jahren schon bin ich immer wieder als „Übersetzer“ der 1./2. Führungsebene zum operativen Geschäft hin tätig und wirke als integrative Kraft in unterschiedliche Richtungen – mit Erfolg.
  • Im Konzern, zwischen Standardisierung und Individualisierung, in einer scheinbar ausweglosen Geschäftssituation – gibt’s so manche Chancen. Als Managerin habe ich mehrfach den Aufbau von neuen Geschäftsfeldern beratend begleitet und bin selbst in die Verantwortung gegangen.
  • Networking kann jeder. In vernetzen Strukturen und firmenübergreifend zusammen arbeiten und echte Erfolge erzielen … ? Die Meisterschaft in diesem Gebiet bezeichne ich als „working-net“. Mit einem Um- und Querdenken sowie Mut zur starken Führung lässt sich dies realisieren.